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Willkommen in der Urzeit: das Mitoseum im Saurierpark Kleinwelka

Das konstruktiv höchst anspruchsvolle Gebäude wurde mit dem 3. Preis in der Kategorie „Architektur“ beim Deutschen Verzinkerpreis 2017 und dem Innovationspreis 2018 in der Kategorie „Stahl im Bauwesen“ ausgezeichnet.

Herausforderung

© Stahlbau Hahner / peters fotodesign © Stahlbau Hahner / peters fotodesign

Da das Empfangsgebäude im Winterhalbjahr nicht genutzt sprich auch nicht beheizt wird, ist mit Schwitzwasserbildung zu rechnen – es gab sehr hohe Anforderungen an den Korrosionsschutz. Der Verzug während der Feuerverzinkung sollte sich auf das absolute Minimum beschränken. Ebenso mussten beispielsweise die bauseits vorgenommenen Markierungen auch nach der Stückverzinkung noch lesbar sein.

Lösung

Diverse Komponenten wurden schleuderverzinkt, die Rohrstreben mit Längen von 2000-3000 Millimetern erhielten eine klassische Feuerverzinkung. Die Rohre selbst wurden dabei in insgesamt 269 Knoten zusammengesteckt – die vom Prüfstatiker geforderte Toleranz von nur 3/10 Millimetern nach dem Verzinken konnte problemlos eingehalten werden.

© Stahlbau Hahner / peters fotodesign © Stahlbau Hahner / peters fotodesign

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